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TAGESORDNUNG
der 31. ordentlichen Hauptversammlung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft am 21. November 2004 um 10.30 Uhr in Bremen Marriott Hotel, Hillmannplatz 20, 28195 Bremen


1. Begrüßung der Anwesenden durch den Präsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft,
    Prof. Manfred Lahnstein

2. Regularien
    Wahl der Mandatsprüfungskommission
    Wahl der Antragskommission

3. Grußworte

4. Bericht des Präsidenten Prof. Manfred Lahnstein

5. Bericht der Geschäftsführung der DIG Hildegard Radhauer wird schriftlich vorgelegt

6. Bericht des Schatzmeisters Günther Tiemann

7. Bericht der Kassenprüfer mit Antrag auf Entlastung des Präsidiums

8. Bericht des Jugendforums

9. Aussprache

10. Entlastung des Präsidiums

11. Neuwahl des Präsidiums

12. Anträge

13. Verschiedenes

Die Hauptversammlung, das oberste Organ der Gesellschaft, setzt sich gemäß § 9 Abs. 1 aus je einem Delegierten, unabhängig von der Mitgliederzahl der Arbeitsgemeinschaft, und, gemäß § 9 Abs. 2, aus je einem weiteren Delegierten für je angefangene 50 Mitglieder, die ihren Mitgliedsbeitrag bis zu dem Jahr entrichtet haben, über das die Hauptversammlung Entlastung erteilt, zusammen.

Einzelmitglieder, die keiner Arbeitsgemeinschaft angehören, haben gemäß § 9 Abs. 3 das Recht, mit aktivem und passivem Wahlrecht an den Delegierten-Wahlversammlungen der verkehrsmäßig am günstigsten zu erreichenden Arbeitsgemeinschaft teilzunehmen.

Die Vertretung juristischer Personen wird in § 9 Abs. 4 wie folgt geregelt: Korporative Mitglieder werden durch einen einzelnen Bevollmächtigten oder gesetzlichen Vertreter auf der Mitgliederversammlung der für sie zuständigen Arbeitsgemeinschaft vertreten. Alle Mitglieder der DIG, die nicht Delegierte sind, haben das Recht, an der Hauptversammlung mit beratender Stimme teilzunehmen. Wir freuen uns über eine möglichst große Beteiligung unter Berücksichtigung der organisatorischen Voraussetzungen.

Die Delegierten werden sich am Vortag der Hauptversammlung treffen, um politische Themen zu erörtern, die während der Hauptversammlung schon aus Gründen der zeitlichen Planung nicht ausreichend angesprochen werden können.

 


Termine

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